Zwei Geräte, ein Begriff

Der Hauszähler sitzt im Zählerschrank, gehört meist dem Netzbetreiber und erfasst den Gesamtverbrauch Ihres Haushalts. Das Steckdosen-Messgerät dagegen steckt zwischen Steckdose und Gerät und zeigt, wie viel dieses Gerät verbraucht. Ausführlich erklärt das unser Artikel Stromzähler oder Strommessgerät.

Was Sie beim Steckdosen-Zähler vergleichen sollten

Empfohlene Steckdosen-Zähler

Den Hauszähler verstehen

Wenn Sie am Hauszähler die Kennzahlen ablesen möchten, helfen Ihnen diese Ratgeber: Stromzähler A: was bedeuten A+ und A-, Zähler 1.8.0, Zähler 2.8.0 und Zweirichtungszähler. Zum Thema intelligente Messsysteme lesen Sie die Smart-Meter-Pflicht.

Für die Auswertung eines Steckdosen-Zählers lesen Sie außerdem So sparen Sie Strom mit einem Strommessgerät und, wie lange man ein Gerät messen sollte, Messdauer nach Gerätetyp.

Kosten im Blick behalten

Ein Steckdosen-Zähler wird erst nützlich, wenn Sie die Werte auswerten. Mit dem Stromkosten-Rechner berechnen Sie, was ein Gerät pro Tag, Monat oder Jahr kostet. Einen Richtwert für den Gesamtverbrauch eines Haushalts finden Sie im Artikel Wieviel Strom verbraucht ein Haushalt?.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Stromzähler und Strommessgerät?

Der Stromzähler misst den Gesamtverbrauch des Haushalts und ist fest installiert. Das Strommessgerät steckt zwischen Steckdose und Gerät und misst nur dieses eine Gerät.

Brauche ich für einen Steckdosen-Zähler eine Eichung?

Nur wenn Sie die Werte gegenüber Dritten verbindlich abrechnen, etwa als Vermieter. Für die private Kontrolle reicht ein ungeeichtes Gerät.

Kann ich mit einem Steckdosen-Zähler den Hauszähler ersetzen?

Nein. Der Hauszähler ist Teil des Netzanschlusses und darf nur von Fachbetrieben getauscht werden. Steckdosen-Zähler ergänzen die Kontrolle einzelner Geräte.

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